Ein Haus in Meissen und wie wir dazu kamen.

Willkommen allen interessierten Lesern auf unserem Baublog!

Wie hieß es in meinem Glückskeks am 3.1. so schön:

„you are going to have a nice journey“

ich hoffe das trifft im übertragenen Sinne auf unser großes Projekt dieses Jahr zu. Wir bauen ein Haus. Ende Februar soll es los gehen, wenn es das Wetter zulässt. Ich kann es kaum glauben, dass es nun endlich soweit ist, planen wir doch nun schon über 2 Jahre ein Haus zu bauen. Ja richtig mehr als 2 Jahre. Mir wurde gerade beim Schreiben bewußt wie die Zeit bei einem solchen Projekt an einem vorüber zieht. Ich will mal kurz abreißen wie wir zu dem Projekt Haus kamen. Vielleicht vor circa 3 Jahren haben wir das erste Mal darüber gesprochen uns Eigentum anzuschaffen. Die erste Frage war:

Wohnung oder Haus?

Die wichtigsten Vorteile der Wohnung wären für uns gewesen

  • dass Sie natürlich wesentlich weniger kostet
  • relativ zeitnah bezogen werden kann
  • dass man flexibel bleibt, damit meine ich dass man die Wohnung vermieten kann um z.B. näher zur Arbeit zu ziehen

Vorteil des Hauses ist

  • dass man ein Grundstück und damit Terasse und Garten dazu hat
  • dass man alleine im Haus ist und niemanden stört/gestört wird
  • man das Haus nach eigenen Wünschen gestalten kann

Es gibt für jeden sicher andere Gründe und Prioritäten, aber das waren unsere. So hatten wir uns ursprünglich gedacht eine Wohnung zu kaufen, aber das gestaltete sich schwieriger als wir dachten. Denn 1. es gab kaum 4-Raum-Wohnungen und 2. die uns gefielen. Viele Wohnungen waren auch vermietet. Da mag der Eine oder Andere jetzt sagen „Eigenbedarf“, aber es war nicht DIE Wohnung dabei für die wir eine Familie auf die Straße gesetzt hätten. Nach etlichen Besichtigungen gefrustet begannen wir dann den Kauf eines Hauses in Betracht zu ziehen. Tja, das war wieder eine ganz andere Baustelle. Die Häuser waren alt und dafür ziemlich teuer. Überzeugt hat uns auch keines der Häuser, sodass wir nach einigen Besichtigungen mehr aufgeben wollten. Irgendwann waren wir dann soweit, dass wir begannen uns zu überlegen was für ein Haus wir uns leisten könnten, wenn wir neu bauen würden. Wie könnte es aussehen und was würde das wohl kosten? So begann die wilde Reise.

Wie wir uns der Thematik genähert haben und wie wir am Ende zu unserer Hausbaufirma kamen erzähle ich Euch beim nächsten Mal.

Bis dahin

Nora